Geschichten für „Gross und Klein“
00:00:00: Das Schloss der Prüfungen.
00:00:03: In den Nebeln der Highlands stand ein altes Schloss, gezeichnet von Jahrhunderten, doch noch lebendig im Arpen der Wälder.
00:00:12: Lord Andrew, ein Mann, der alle Tiere liebte und sie mit sanfter Magie beschützte, knöpfe den Manteln enger, als er die Tür zur Schwelle betrachtete.
00:00:22: Ein geheimnisvolles Amulett hing an seiner Brust, dessen Glanz wie flüsterner Schnee schimmerte.
00:00:28: sobald Mut und Güte zusammen trafen.
00:00:31: Heute würde eine neue Prüfung beginnen.
00:00:34: Bevor sie das Schloss betreten durften, mussten Vivien, Jean und Anne ein Rätsel lösen, das den Weg zum innersten Kern des Hauses öffnete.
00:00:44: Vivien, heute Geburtstag, stand neben der Eingangshalle und atmete tief durch.
00:00:50: Ihr Herz klopfte ruhig, obwohl die Freude von der Feierlichkeit des Tages noch in ihr nachklang.
00:00:57: Sie war eine stille Kämpferin für Tiere, ihr einamtlich tätig.
00:01:01: unter Gedanke, dass ihr Geburtstag sich mit einer Mission zugunsten der Natur verbannt, ließ ihr Lächeln stärker werden.
00:01:09: Jean, die immer lächelte und die Natur liebte, trat mit einem sanofen Blick neben sie.
00:01:15: Ihre Hände zitterten keinen Augenblick vor Angst.
00:01:19: Sie wusste, dass jedes Lebewesen eine Sprache sprach, die ist zu hören geil.
00:01:24: Anne, die Kamera fest in der Hand, War zwar aus der Puste, die Treppen des Schlosses hatten es ihr schwer gemacht.
00:01:32: Doch ihr Blick blieb scharf.
00:01:34: Sie suchte Fotos, die Geschichten erzählten, die tiefer gingen als Worte.
00:01:39: Vor dem großen Eingang steckte eine antike Steintafel in den Boden.
00:01:44: Kaum sichtbar, bedeckt mit mosigen Gravuren.
00:01:47: In der Mitte der Platte gähnte eine kreisrunde Vertiefung.
00:01:51: In die drei Symbole passten.
00:01:54: Ein Blatt, eine Feder oder ein Auge.
00:01:58: Über der Vertiefung stand in sebrigen Lettern geschrieben, wahre Pfoten, Flügel und Stimmen finden sich in Einigkeit, wenn Herz, Verstand und Mut sich vereinen.
00:02:10: Das Rätsel begann zu leben, als der Wind durch den Spalt fuhr, und einige Symbole leuchteten kurz auf, als wollten sie eine Antwort hören.
00:02:20: Laut Andrew zart näher.
00:02:22: Deine Stimme leise und beruhigend.
00:02:25: Diese Prüfung verlangt, dass ihr die Harmonie von Natur, Kunst und Mitgefühl erkennt.
00:02:32: Die Antwort liegt nicht in der Stärke, sondern im Dienst, am Schwachen und im Respekt vor allen Lebewesen.
00:02:39: Er kniete sich neben Vivien und Flüsterte, Folge deinem Mut, doch höre zuerst dem Fluster der Tiere.
00:02:47: Die Eule, der Fuchs und die Katze aus dem Innerhof, schoben sich näher, als konnten sie selbst Hinweise geben.
00:02:54: ohne ein Wort zu verlieren, schien traut vor und legte die Hand behutsam auf das Platzsymbol.
00:03:01: Es schmeichelte ihr, als könnte sie mit der Pflanze reden.
00:03:05: Die spürte, wie ihr lächeln eine Brücke zwischen den Welten schlug.
00:03:10: Anne kletterte eine Stufe weiter, hob die Kamera hoch, doch ihr Blick schweifte über die Gravuren hinaus und sah ein verborgenes Muster in den Schatten.
00:03:19: Ein Bild der Natur.
00:03:20: dass auf eine Aktivierung durch gemeinschaftliche Anstrengung wartete.
00:03:25: Vivian sammelte all ihren Mut, erinnerte sich an all die Tiere, die sie betreut hatte und sprach leise zu ihnen.
00:03:32: Die stimmender Weitbewohner, die ihren Gedanken wohnten, schien sich zu sammeln und formten eine stille Melodie, die sich in der Luft zwischen den drei Freundinnen ausbreitete.
00:03:45: Das Amulett in Andrews Hand begann erneut zu pulsieren, als ob die Herzensverbindung zwischen ihn prüfen wollte.
00:03:52: Dann geschah es.
00:03:54: Die Symboler auf dem Boden leuchteten in drei Farben.
00:03:58: Blattgrün, Himmelblau und Sternengrau.
00:04:02: Und formten ein Dreieck.
00:04:04: Ein sanfter Wind erhob Staub von den feinen Ornamenten der Tür und ließ ihn wie winzige Sternenfunken tanzen.
00:04:12: Eine Treppe aus naturbelastem Holz öffnete sich langsam hinter der Wand, führte zu einer Kammer, in der das Echo der Tiere leise zu flüstern begann.
00:04:23: Dort fanden sie eine Botschaft, die nur jene hören konnten, dessen Herzen bereit von zuzuhören.
00:04:30: Schützt das Leben, pflegt die Erde, teilt Wärme, dann tritt das Schloss euch mit offenen Türen entgegen.
00:04:37: Mit diesem Verstehen wurden die drei Freundinnen von einem warmen Licht umhüllt.
00:04:42: Vivien spürte, wie jede Art zu stärker wurde, als ob die Geburtsaskette in ihr weiterbrannte.
00:04:49: Jean lächelte erneut, wissend, dass die Natur ihr Treu war.
00:04:54: Eine setzte die Kamera erneut an und hielt inne, um zu spüren, dass manche Momente nicht festgehalten, sondern erlebt werden müssen.
00:05:03: Leutandro nickte zustimmt und das Amulett schwang in einer sanften Melodie, die die Türme des Schlosses ins Rosenons versetzte.
00:05:12: Sie traten durch die Tür und fanden sich in einem Hof wieder, in dem das Mondlicht silbern, über Gras und Blätter tanzte.
00:05:20: Die Tiere des Geländes, ein neueriger Fuchs, eine weise Eule, ein verspielter Igel kam herbei, als wollten sie gratulieren.
00:05:30: Das Schloss schien zu atmen, als würde erst die Ankunft neuer Freunde willkommen heißen.
00:05:36: Der Weg war offen.
00:05:37: weil Mut, Mitgefühl und die Liebe zur Natur sich zu einer mächtigen Allianz vereinigt hat.
00:05:44: Weisheit?
00:05:45: Wahrstärke liegt nicht im lauten, sondern im stillen Einsatz für das wohl andere.
00:05:51: Wer die Stimmen der Schutzbedürftigen hört, schützt Tiere, Pflanzen und Menschen gleichermaßen.
00:05:58: Wer Mut zeigt, setzt Geduld, Fürsorge und Respekt in Handlung um.
00:06:03: So verwandelt sich Dunkelheit in Licht und ein altes Schloss öffnet sich nur dem Herzen, das bereits ist, zu dienen.