"Geschichten für Groß und Klein"

Geschichten für „Gross und Klein“

Transkript

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00:00:00: Der kleine Weg nach Hause.

00:00:03: Es war einmal ein kleiner Junge namens Noah, der in einem kleinen Dorf am Rande eine sanftügeligen Waldis lebte.

00:00:13: Seine Mutter war vor kurzem gestorben und er abschirrt fühlte sich an wie ein langer Winter, der kein Ende findet.

00:00:21: Noah vermisst die Erlachen, das ihn jeden Morgen aus dem Schlaf geholt hatte und den warmen Geruch vom Brot, der durchs Haus zog wenn sie frühmorgens die Küche betreten hatte.

00:00:32: Manchmal stand er am Fenster und sah den Regen gegen die Scheiben drin, als wollte der Himmel aussagen das Trauer Zeit braucht.

00:00:41: In der Nähe wohnte sein Großvater – ein alter Mann mit Falten wie Karten lienen auf dem Rücken der Hände und Augen, die noch immer wie zwei kleine Mondes schienen.

00:00:54: Er war weise auf eine ruhige, sanfte Weise die Noah beruhigte.

00:01:00: Der Opa sprach selten Aber wenn er es tat, klang seine Worte wie leise Klinge aus einer vertrauten Melodie.

00:01:10: Er erzählte von Geschichten von früher als die Welt noch langsamer lief und von Mut geduld und dem Zauber des Alltags.

00:01:20: Neben Noah's Haus wohnte eine Katze namens Mokka.

00:01:24: Die war schwarz für die Nacht aber in ihren Augen glitzerte eine Wärme, die jeden Schmerz zu ländern schien.

00:01:33: Mokka folge nur oft durch den Hof, schnurrte wenn er sich zu ihm setzte und sprang verrückt über dem Baumstumpf als wollte sie ihn zum Lächeln bringen.

00:01:44: Sie wusste wie man stillzuhürt.

00:01:48: Wenn Worte fehlt und schickte manchmal eine zarte Fote auf Noras Arm, als wollte die sagen »Du bist nicht allein«.

00:01:58: Eines Abends nachdem der Himmel sich in einen Tiefblau verwandelt hatte und der Wind leise durchs Dorf zog, nahm da Großvater Noah's Hand und führte ihn zu einem alten Kirschbaum im Garten.

00:02:11: Die Rinde war rau, doch darunter schien eine Wärme zu wohnen die wie ein Versprechen war.

00:02:18: Unter den Baum stand eine kleine Holzkiste, deren Deckel von der Zeit leicht geknickt war.

00:02:24: Noah öffnete sie vorsichtig und fand darin einer handgeschriebenen Nachricht von seiner Mutter die er nie zuvor gesehen hatte und ein altes Foto, auf dem er und seine Mutter lachten – so unbeschwert wie früher.

00:02:39: »Manchmal verschwindet jemand den wir lieben aus unserem Blick.

00:02:44: Aber niemals aus unserem

00:02:46: Herzen« sagte der Großvater leise.

00:02:50: »Deine Mutter hat ihr Liebe hinterlassen, die dich auch durch dunkle Stunden tragen wird!

00:02:57: Er legte eine Hand auf Doher Schulter und seine Stimme war weich und warm wie Kekstoff aus dem Ofen.

00:03:04: In dieser Nacht schlief Noah neben Mokka, die sich an ihn schmickte oder führte eine stille Wärme als würde die Welt ein wenig heller werden.

00:03:14: Am nächsten Morgen begrüßte in die Sonne in den Fenstern wie eine freundliche Botschaft Es gibt einen neuen Tag und mit ihm neue Möglichkeiten, sich an die Liebe zu erinnern und sie weiterzugeben.

00:03:28: Im Laufe der Tage erlernte Noah, dass Trauer zwar schmerzt aber auch Wege öffnet an die er zuvor gar nicht gedacht hätte.

00:03:37: Der Großvater zeigt ihm wie man den Garten pflegt und wie man Geschichten aus Fotos liest und wie Man kleine Wunder in den alltäglichen Momenten findet.

00:03:48: Mokka blieb eine treue Begleiterin stets bereits ihn mit einem Schnurren zutrösten wenn die Tränen zu dicht wurden.

00:03:56: So wuchs Noah Stück für Stück getragen von Erinnerung, Von den Geschichten seines Großvaters und von der Leisen Gegenwart seiner Katze.

00:04:07: Und obwohl er Verloschschmerzte lernten, Noah und die Menschen um ihn herum zu verstehen Das Leben nicht verschwindet sondern tiefer wird Wie die Wurzeln eines Baumes Die auch dann weiterwachsen Wenn die erste im Wind ringen.

00:04:23: Am Ende eines Tages Schloss nur die Augen und spürte die Hand seiner Mutter in seinem Herzen.

00:04:29: Der Gedanke an sie blieb wie ein sanfter Stern, der ihn durch die Nacht führt bis der Morgen neu beginnt.

00:04:37: Weisheit Manchmal führt Verlust uns zu neuen Wegen aber die Liebe bleibt immer ein Licht das uns den Weg erhält.