"Geschichten für Groß und Klein"

Geschichten für „Gross und Klein“

Transkript

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00:00:00: Das Licht.

00:00:00: im Wald der Weisheit, in dem stillen Dorf neben einem selbrig grünen Wald lebt ein junges Mädchen namens Lisa.

00:00:09: Lisa war neugierig und voller Fragen doch manchmal fühlte sie sich allein mit ihren Gedanken als ob der Wald selbst Antworten wissen könnte die sie noch nicht versteht.

00:00:21: Eines morgens begegnete sie einer alten weisen Vieh

00:00:25: diese Altfahrer wie der Wald

00:00:27: und doch so leicht wie der Tauer auf den Blättern.

00:00:31: Die Fee trug ein Cape aus Blätdern, das im Sonnenlicht sanft leuchtete, und ihre Augen schimmerten wie kleine Klarheiten am Rand eines ruhigen Sees.

00:00:42: »Warum bist du hier, kleines Mädchen?«

00:00:44: fragte die Fee mit einer Stimme, in die wiederes Rascheln von Blätern klingt – Doch in ihr eine Wärme trug, die Mut machte.

00:00:53: »Ich suche Antworten!«

00:00:54: antwortete Lisa ehrlich.

00:00:56: Ich wünschte, der Wald könnte mir zeigen wie man Dinge versteht die größer sind als

00:01:01: ich.".

00:01:02: Die Fehlächelte unnückte.

00:01:04: Der Wald ist ein Spiegel der Herzen!

00:01:07: Wenn du ihm mit offenen Blick und ruhigen Herzen begegnest wettert ihr die Weisheiten Schenken, die du brauchst.

00:01:15: Dann erhob sie ihre zerbrechliche Hand und aus dem Licht des Mondes formte sich einen Weg aus Glanz, der tiefer in den Wald führte.

00:01:24: Auf diesem Pfad traf Lisa einen schlanken Fuchs, dessen Fell im Sonnenlicht wie fürstiges Kupfer schimmerte.

00:01:33: Der Fuchs sah sie mit wachen Augen an und begleitet sie sie eine Zeit lang doch nicht um zu helfen sondern um zu prüfen ob Lisa wirklich aufmerksam war.

00:01:45: die spürte wieder Boden unter ihren Füßen.

00:01:48: Geschichte erzählte von Nächten voller Stille, von Wegen die sich knickend verließen und von Wändungen die Mut erforderten.

00:01:57: Schließlich führte der Fuchs-Lisa zu einer Lichtung vor ein Hirschstand majestätisch und sanft zugleich.

00:02:05: Der Hirsch senkte den Kopf als wäre er ein Teil der Geschichte, Lisa spürte eine tiefe Ruhe in seiner Gegenwart, als könnte er die Sorgen eines jeden Menschen hören der zu ihm sprach.

00:02:22: Der Hirsch zeigte ihr die Bedeutung von Geduld.

00:02:26: Manchmal muss man still warten damit sich die Dinge ordnen.

00:02:31: Die Fee trat näher und legt deine Hand auf Lisa Schulter Siehst du?

00:02:36: flüstete sie.

00:02:37: Weisheit braucht Zeit und Aufmerksamkeit.

00:02:41: Der Wald ist geduldig und er erwartet, dass du es auch bist.

00:02:46: Glieser nickte, schnupperte die frische Luft, hörte das leise flüstern der Blätter und fühlte wie die Fragen diese Trugen sich ein wenig in Antworten zu verwandeln begann.

00:02:59: Auf dem Weg zurück ins Dorf schenkte da Fuchs hier ein kleines warmes Feuer, das er in der Nacht gegen Kälte entzündet hatte.

00:03:07: Unterhörs schenkte ihr eine ruhige, tiefe Kraft, die ihr half aufrichtig zu bleiben – auch wenn die Welt laut und schnell war.

00:03:16: Die Fehlächelte erneut und sag sie,

00:03:19: Weisheit ist kein fertiges Werkzeug das man besitzt sondern eine Haltung offenbleiben helfen zu hören und Geduld haben.

00:03:29: Als die Sonne hinter den Bäumen verschwand, kehrte Lisa ins Dorf zurück die Augen glänzend von neuen Einsichten.

00:03:37: Sie hatte gelernt, dass der Wald nicht nur aus Bäumen besteht sondern aus Geschichten, die darauf warten gehört zu werden und sie wusste das Freundschaft mit der Fee- und dem Fuchs oder dem Hirsch ihr helfen würde mutig und ehrlich durch das Leben zu gehen.

00:03:56: Weisheit?

00:03:57: Wahrer Weisheid wächst dort wo man lernt zuzuhören zu warten und das Licht in anderen zu sehen, damit auch sie wachsen können.